Highlight              im Herbst

Große Auktion im Kunstauktionshaus Schlosser 


Jean Demoulin (1715-1798), Louis-XV-Kommode,

Limit 12.000 Euro


Zum Jahresabschluss veranstaltet das Kunstauktionshaus Schlosser am Freitag, den 23. und Samstag, den 24. November seine 78. Auktion. An beiden Tagen kommen über 1000 Kunstwerke und Antiquitäten aus fünf Jahrhunderten zum Aufruf. Wie schon die Jahre zuvor wird die komplette Auktion live im Internetr übertragen und so können neben persönlichen, schriftlichen oder telefonischen Geboten auch über dort eingereichte Gebote angenommen werden. Unter den zur Versteigerung gelangenden Objekten befindet sich eine Vielzahl hochkarätiger Kunstwerke von teils musealer Bedeutung. Den Schwerpunkt bildet hierbei eine Vielzahl von Altmeistergemälden. In der Kategorie Kunsthandwerk stellt die Arbeit des Barock-Holzbildhauers Simon Troger eine Besonderheit dar. Außerdem werden noch eine seltene Figurengruppe von neun Moriskentänzern aus dem 16. und 17. Jahrhundert und eine prächtige Louis-XV-Kommode zum Aufruf angeboten. Zum umfangreichen und qualitätvollen Angebot der Auktion gehören weiterhin zahlreiche Porzellane aus Meissen, Nymphenburg und anderen Manufakturen, ein großes Kontingent an Schmuckstücken, Uhren und Brillanten, Silber- und Jugendstilobjekte, zahlreiche Altmeistergemälde in- und ausländischer Provenienz, Skulpturen, kunsthandwerkliche Objekte sowie Möbel vom Barock bis zum Biedermeier. Asiatica und außereuropäische Kunstwerke bilden den Abschluss der Auktion. Besondere Beachtung verdient hierbei eine Reihe ozeanischer und afrikanischer Kunstobjekte aus hessischem Altbesitz, wo etwa einige seltene Holz- und Steinkeulen aus Papua-Neuguinea zum Aufruf kommen. Die Vorbesichtigung zur Begutachtung der Kunstwerke beginnt bereits eine Woche vor der Auktion, nämlich am Samstag, dem 17. November. |ez| 

 

Kunstauktionshaus Schlosser GmbH & Co. KG

23.11 und 24.11

Karolinenstraße 11

96049 Bamberg

23.11 ab 15 h, 24.11 ab 11 h

www.kunstauktionshaus-schlosser.de

 

Liveübertragung: www.lot-tissimo.com 

und www.invaluable.com

So fängt              das Kunstjahr      gut an

Die 23. Ausgabe der Art Innsbruck 


Georg Brandner, „Rote Ewigkeit“, 2017, Öl und Pastell auf Leinwand, 150x100 cm, Galerie Augustin, Innsbruck-Wien-AT


Vor 24 Jahren fand die erste Art Innsbruck statt und gehört seitdem als Vorzeigeprojekt einer rein privatwirtschaftlich aufgestellten Kunstmesse. "Wir verbinden in unseren Messen Vielfalt mit Internationalität und bieten unserem Publikum seit Anbeginn einen qualitätsvollen und trotzdem unprätentiösen Zugang zur zeitgenössischen Kunst", erklärt Johanna Penz, Gründerin und CEO der Kunstmesse GmbH. "Eine Kunstmesse auf die Beine zu stellen, die sich nur auf die vermeintlichen Eliten konzentriert und hierfür auch noch den Steuerzahler zur Kasse bittet, das ist wahrlich keine Kunst, sondern eigentlich ein Ärgernis", so Penz. Kunst müsse unter die Leute, und sie sollte nicht nur in Museen, sondern insbesondere auch in den Wohnungen und Häusern der Menschen hängen. Dafür seien Kunstmessen schließlich da. Die 23. Ausgabe der Art Innsbruck findet vom 17-20. Januar 2019 statt. Mehr als 90 Aussteller – Galerien und Kunsthändler aus 8 – 10 Nationen- präsentieren internationale zeitgenössische Kunst, Klassische Moderne und weitere Kostbarkeiten des 19., 20. und 21. Jahrhunderts - Gemälde, Arbeiten auf Papier, Auflagenobjekte, Originalgraphiken, Skulpturen, Objekte/Installationen, Künstlerbücher, Fotografien, Neue Medien und weitere Kostbarkeiten. |ez|

 

23. Art Innsbruck

17.1. bis 20.1.2019

Messe Innsbruck

Haupthalle A/ Haupteingang Ost

Claudiastraße 1

AT-6020 Innsbruck

www.art-innsbruck.com